Heilerziehungspflege Ausbildung Torgau | Heimerer
Fundierte Heilerziehungspflege Ausbildung Torgau
Bei Heimerer in Torgau absolvierst du die Heilerziehungspflege Ausbildung in einer persönlichen Atmosphäre. Du erwirbst fundierte Kenntnisse in Pädagogik, Medizin und Psychologie und sammelst Praxiserfahrung in Einrichtungen der Behindertenhilfe.
- Großzügige Klassenzimmer mit moderner Ausstattung
- Praktika in Einrichtungen der Behindertenhilfe, begleitet durch Fachlehrkräfte
- Staatlich anerkannter Abschluss, der in ganz Deutschland gilt
- Zentrumsnahe Lage mit guter Anbindung (Bus und Bahn)
Termine
Ausbildung/Umschulung, Vollzeit, 3 Jahre
Schloßstraße 26
04860 Torgau
03421 7287-0
03421 7287-99
torgau@heimerer.de
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Was macht die Heilerziehungspflege Ausbildung in Torgau aus?
Du beginnst deine Ausbildung an einer Berufsfachschule, in der sich Lehrende und Schüler/-innen kennen und wertschätzend miteinander umgehen. Die Lehrkräfte sind jederzeit ansprechbar und erklären Inhalte so, dass du sie verstehst, auch wenn du wenig Erfahrung in der Behindertenhilfe mitbringst.
Die Fachschule der Heimerer Schulen liegt in der Torgauer Altstadt, im ehemaligen Zeughaus des Schlosses. Helle und freundliche Klassenräume bieten beste Voraussetzungen für konzentriertes Lernen.
Praxisorientierte Ausbildung:
- Praktika in anerkannten Einrichtungen der Behindertenhilfe, zum Beispiel in Wohnheimen, Werkstätten oder heilpädagogischen Kindertagesstätten
- Fachlehrkräfte, die dich durch alle Praxisphasen begleiten
- Vielfältige Praktikumsmöglichkeiten rund um Torgau
3D-Tour durch unsere Schule
Fundiertes Fachwissen erwerben
Der Unterricht folgt dem Lernfeldkonzept: Du erwirbst Fachwissen aus Pädagogik, Medizin und Psychologie, das du direkt in der Praxis anwenden kannst.
- Erfahrene Lehrkräfte vermitteln dir aktuelles Fachwissen
- Klassenräume sind technisch modern ausgestattet
- Zentrale Lage in der Torgauer Altstadt
Schulstandort Torgau
FAQ
Die Heilerziehungspflege Ausbildung in Torgau dauert in Vollzeit drei Jahre. Sie besteht aus Unterricht an der Fachschule und Praktika in anerkannten Einrichtungen der Behindertenhilfe. Eine Verkürzung ist möglich, wenn du bereits eine Ausbildung oder Teile davon nachweist. In Sachsen können zum Beispiel Erzieher:innen die Ausbildung verkürzen. Die Schule klärt die Anrechnung mit dir im persönlichen Vorstellungsgespräch.
In der Regel benötigst du einen mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss) sowie praktische Vorerfahrung, zum Beispiel durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Vorpraktikum in einem Arbeitsfeld der Heilerziehungspflege. Außerdem ist ein ärztliches Attest zur gesundheitlichen Eignung erforderlich. Da die Zugangsvoraussetzungen in Sachsen individuell geregelt sind, lohnt sich eine direkte Beratung durch die Schule.
Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, gibt es in der Regel keine reguläre Ausbildungsvergütung. Informiere dich am besten direkt bei der Schule über aktuelle Fördermöglichkeiten wie BAföG oder Aufstiegs- BAföG sowie einen Bildungsgutschein.
Im öffentlichen Dienst reicht das Einstiegsgehalt von ungefähr 3.400 Euro brutto im Monat bis zu ungefähr 4.500 Euro. Freie und kirchliche Träger zahlen je nach Tarif, zum Beispiel nach AVR, abweichende Beträge.
Als Umschulung ist der Bildungsgang möglich. Ob eine Förderung über die Agentur für Arbeit in Frage kommt, wird im Einzelfall geprüft.
Heilerziehungspfleger/-innen begleiten Menschen jeden Alters mit Beeinträchtigungen, vor allem in Wohnheimen, Werkstätten und heilpädagogischen Einrichtungen. Erzieher/-innen arbeiten überwiegend mit Kindern und Jugendlichen, etwa in Krippen und Kitas. Beide Ausbildungen gehören zur Fachschule für Sozialwesen. Nach dem Abschluss als Erzieher/-in kannst du die Heilerziehungspflege in Sachsen verkürzt absolvieren.
Heilerziehungspflege: Mehr als ein Job
Als Heilerziehungspfleger/-in begleitest du Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag und stärkst ihre Selbstständigkeit. Deine Arbeit hat damit einen erkennbaren Nutzen. Zugleich ist der Fachkräftebedarf im sozialen Bereich hoch und steigt weiter, sodass du mit guten Einstiegschancen rechnen kannst.
- Vielfältige Einsatzfelder: Wohnheime, ambulante Dienste, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, integrative und heilpädagogische Kindertagesstätten, Förderstätten und freizeitpädagogische Einrichtungen
- Bundesweit anerkannter Abschluss
- Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. an der Heimerer Akademie
- Sinnstiftende Tätigkeit, die mehr ist als ein Job
- Studium, z.B. der Heilpädagogik oder Rehabilitationspsychologie als weiterführender Weg
Wir freuen uns auf dich

Jörg Bergner

Caroline Manthey