Weiterbildung Fußuntersuchung unter Berücksichtigung der diabetischen Podopathie
Weiterbildung Detail

Fußuntersuchung unter Berücksichtigung der diabetischen Podopathie

Weiterbildung

Im Seminar wird dir die Fähigkeit vermittelt, diabetische Fußveränderungen zu erkennen, zu klassifizieren und entsprechende Behandlungsschritte einzuleiten.

Es werden symptomorientierte neurologische und angiologische Untersuchungsmethoden dargestellt.

Auf einen Blick

Zahlen & Fakten

frei

Teilnehmerplätze Teilnehmerplaetze

8

Fortbildungspunkte* Fortbildungspunkte

Leipzig

Lehrgangsort Lehrgangsort

C5560

Bestellnummer Bestellnummer

Die wichtigsten Informationen

Details

Seminarbeschreibung

Im Seminar wird dir die Fähigkeit vermittelt, diabetische Fußveränderungen zu erkennen, zu klassifizieren und entsprechende Behandlungsschritte einzuleiten.

Es werden symptomorientierte neurologische und angiologische Untersuchungsmethoden dargestellt.

  • Klassifizierung von diabetischen Fußveränderungen
  • Einleitung von Behandlungsschritten
  • Darstellung von orientierenden neurologischen und angiologischen Untersuchungsmethoden
  • Indikation und Abgrenzung zur Kompressionstherapie

* für Podologen

Referenten

Dr. Cornelia Woitek, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin

Zielgruppe

Podologen, medizinische Fußpfleger

Zugangsvoraussetzungen

Zeitraum

Sa, 09.03.2019, 8 Unterrichtseinheiten

Termine

Samstag, 09.03.2019, 09:00 - 16:00 Uhr

Gebühren

€ 125,00 Teilnahmegebühr

Seminarort

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Anmeldung und Beratung

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Telefon: 030 3982036-0

Telefon: 0800 2325233 (gebührenfrei)

Fax: 030 3982036-98

E-Mail: akademie@heimerer.de

Hier gibt es Unterstützung

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Allgemein

Für zahlreiche unserer Seminare stehen dir viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Dazu gehören:

- staatliche Bildungsprämie

- Förderung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

- Programme für Bundeswehrangehörige (BFD)

- Unterstützung durch Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

- weitere Fördermöglichkeiten