Weiterbildung HWS - Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept
Weiterbildung Detail

HWS - Systematische Diagnostik und Therapie der Halswirbelsäule und der OAA Region - Das InDiTh® Konzept

Weiterbildung

Dieses Seminar bringt dirl durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg.

Auf einen Blick

Zahlen & Fakten

frei

Teilnehmerplätze Teilnehmerplaetze

20

Fortbildungspunkte* Fortbildungspunkte

Leipzig

Lehrgangsort Lehrgangsort

M7778

Bestellnummer Bestellnummer

Die wichtigsten Informationen

Details

Seminarbeschreibung

Eine gut durchgeführte Diagnostik mit Testung und Differenzierung der verschiedenen möglichen Pathologien sowie ein richtiges Deuten der Patientenangaben ist die Grundlage für eine gute und erfolgreiche Therapie.

Viele Therapeuten behandeln die HWS bzw. die Okzipital/Atlasregion nur ungern oder mit Unbehagen. Dieses Seminar soll durch das Vermitteln von anatomischen und funktionellen Grundlagen in Kombination mit manuellen und osteopathischen Techniken zur Differenzialdiagnostik und Behandlungstechnik mehr Sicherheit und Therapieerfolg bringen.

Hintergrund

Das InDiTh® Konzept ermöglicht bei Störungen am Bewegungsapparat eine strukturierte und schnelle Diagnosestellung mit sich daraus ergebendem Therapieansatz. Es richtet sich an praktisch arbeitende und interessierte Therapeuten aus dem Bereich der Physiotherapie, der Ärzte, der Ergotherapie und der Heilpraktiker. Das Konzept sieht sich als Bindeglied zwischen der Osteopathie, der Manuellen Therapie, der Medizinischen Trainingstherapie und letztlich der neuronalen Mobilisation.

Inhalt

  • Anatomie der Region, wichtige funktionelle Zusammenhänge und Bezüge zu anderen Körperregionen
  • Physiologie und Pathologien (Blockierungsphänomene der Facettengelenke, Schwindel, Kopfschmerz, radikuläre Ausstrahlungen, Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfall, Atlasfehlstellungen, Frakturen, craniale Abflussstörungen, Schleudertraumen, Faszienstörungen, Einflüsse distaler Organe auf die HWS usw.)
  • Deutung entsprechender Röntgen- und CT-Bilder
  • Befunderhebung mittels Anamnese und spezifischer Testung
  • Differenzialdiagnostische Testung und deren Deutungen , sinnvolle und notwendige Provokationstests
  • Erheben eines Muskelstatus
  • Erarbeiten eines effektiven Therapieansatzes nach Befund
  • Fallbeispiele, z.B. cervikothorakale Belastungsstellung und deren Behandlung
  • Praxisteil mit Üben der differenzialdiagnostischen und therapeutischen Griffe
  • Vorstellung verschiedener Mobilisationstechniken für die Wirbelsäule
  • Spezifische Weichteiltechniken für M. trapezius, M. sternocleidomastoideus, M. levator scapulae, kurze Nackenmuskulatur u.a.
  • Spezifische und unspezifische Traktionstechniken an der HWS
  • Segmentnahes Arbeiten bei Facettengelenksstörungen
  • Spezifisches Stabilisationsprogramm HWS
  • Neuronale Mobilisationstechniken

* für Physiotherapeuten und Ergotherapeuten

Referenten

Dr. med. Bianca Schönbeck, Ärztin, Manualtherapeutin

Jens Schönbeck, Physiotherapeut, Heilpraktiker, Osteopath, Manualtherapeut

Zielgruppe

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker

Zugangsvoraussetzungen

Zeitraum

Sa, 02.11.2019 bis So, 03.11.2019, 20 Unterrichtseinheiten

Termine

Samstag, 02.11.2019, 09:00 - 17:00 Uhr

Sonntag, 03.11.2019, 09:00 - 17:00 Uhr

Gebühren

€ 250,00 Teilnahmegebühr

Seminarort

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Anmeldung und Beratung

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Telefon: 030 3982036-0

Telefon: 0800 2325233 (gebührenfrei)

Fax: 030 3982036-98

E-Mail: akademie@heimerer.de

Hier gibt es Unterstützung

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Allgemein

Für zahlreiche unserer Seminare stehen dir viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Dazu gehören:

- staatliche Bildungsprämie

- Förderung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

- Programme für Bundeswehrangehörige (BFD)

- Unterstützung durch Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

- weitere Fördermöglichkeiten