Weiterbildung Schröpfen – Traditionelles Schröpfen
Weiterbildung Detail

Schröpfen – Traditionelles Schröpfen

Weiterbildung

Du erlernst, wie du diese ausleitende, von der Schulmedizin anerkannte Reiztherapie bei deinen Klienten anwenden kannst. Seminarschwerpunkt ist die praktische Arbeit der traditionellen Schröpfanlagen.

Auf einen Blick

Zahlen & Fakten

frei

Teilnehmerplätze Teilnehmerplaetze

6

Fortbildungspunkte* Fortbildungspunkte

Leipzig

Lehrgangsort Lehrgangsort

V9901

Bestellnummer Bestellnummer

Die wichtigsten Informationen

Details

Seminarbeschreibung

Die Verwendung von Schröpfköpfen ist sehr alt, älter als der Aderlass und die Blutegelbehandlung. Die generelle Technik des Schröpfens ist bis heute unverändert geblieben. Das Schröpfen ist eine Reiztherapie und zählt zu den ausleitenden Verfahren.

Bei der Schröpftherapie wird mittels Schröpfgläsern, in denen ein Unterdruck erzeugt wird, eine Ausleitung von Schadstoffen über die Haut angestrebt. Deshalb wird sie zu den Hautreizmethoden gerechnet. Dieses Konzept ist von der Schulmedizin anerkannt und hat sich zu einer wirklichen Kunst entwickelt.

  • theoretische Grundlagen
  • Kontraindikation
  • praktisches Arbeiten

* für Physiotherapeuten

Referenten

Romy Haußmann, Heilpraktikerin

Zielgruppe

Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Masseure und med. Bademeister, Ergotherapeuten, Gesundheits- und Krankenpfleger

Zugangsvoraussetzungen

Zeitraum

Sa, 11.05.2019, 6 Unterrichtseinheiten

Termine

Samstag, 11.05.2019, 09:00 - 15:00 Uhr

Gebühren

€ 150,00 Teilnahmegebühr

inkl. Schröpfgläser

Seminarort

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Anmeldung und Beratung

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Telefon: 030 3982036-0

Telefon: 0800 2325233 (gebührenfrei)

Fax: 030 3982036-98

E-Mail: akademie@heimerer.de

Hier gibt es Unterstützung

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Allgemein

Für zahlreiche unserer Seminare stehen dir viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Dazu gehören:

- staatliche Bildungsprämie

- Förderung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

- Programme für Bundeswehrangehörige (BFD)

- Unterstützung durch Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

- weitere Fördermöglichkeiten