Weiterbildung Stimmtherapie nach Laryngektomie
Weiterbildung Detail

Stimmtherapie nach Laryngektomie

Weiterbildung

Dieses Seminar ist für dich als Logopäde oder Sprachheilpädagoge, der in der logopädischen Praxis mit laryngektomierten Menschen arbeitet oder sein Wissen um dieses Störungsbild auffrischen bzw. erweitern will, konzipiert. Im Seminar wirst du die theoretischen und praktischen Grundlagen für die Stimmtherapie nach Laryngektomie erarbeiten.

Auf einen Blick

Zahlen & Fakten

frei

Teilnehmerplätze Teilnehmerplaetze

14

Fortbildungspunkte* Fortbildungspunkte

Leipzig

Lehrgangsort Lehrgangsort

T6587

Bestellnummer Bestellnummer

Die wichtigsten Informationen

Details

Seminarbeschreibung

Dieses Seminar ist für dich als Logopäde oder Sprachheilpädagoge, der in der logopädischen Praxis mit laryngektomierten Menschen arbeitet oder sein Wissen um dieses Störungsbild auffrischen bzw. erweitern will, konzipiert. Im Seminar wirst du die theoretischen und praktischen Grundlagen für die Stimmtherapie nach Laryngektomie erarbeiten.

  • Funktionsveränderungen nach Laryngektomie
  • Sprechen mit dem Elektrolarynx
  • Klassische Ösophagusstimme
  • Ösophagusstimme mit dem Shunt-Ventil
  • Hilfsmittel und Alltagshilfen

* für Logopäden

Referenten

Cornelia Reuß, Logopädin, Lehrlogopädin (dbl)

Zielgruppe

Logopäden, Sprachheilpädagogen

Zugangsvoraussetzungen

Zeitraum

Fr, 06.12.2019 bis Sa, 07.12.2019, 14 Unterrichtseinheiten

Termine

Freitag, 06.12.2019, 13:00 - 19:00 Uhr

Samstag, 07.12.2019, 09:00 - 15:00 Uhr

Gebühren

€ 250,00 Teilnahmegebühr

Seminarort

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Anmeldung und Beratung

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Telefon: 030 3982036-0

Telefon: 0800 2325233 (gebührenfrei)

Fax: 030 3982036-98

E-Mail: akademie@heimerer.de

Hier gibt es Unterstützung

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Allgemein

Für zahlreiche unserer Seminare stehen dir viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Dazu gehören:

- staatliche Bildungsprämie

- Förderung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

- Programme für Bundeswehrangehörige (BFD)

- Unterstützung durch Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

- weitere Fördermöglichkeiten