Weiterbildung Tiergestützte Therapie mit Hunden und Alpakas - Einführung
Weiterbildung Detail

Tiergestützte Therapie mit Hunden und Alpakas - Einführung

Weiterbildung

Der Kurs vermittelt die für die genannten Berufsgruppen erforderlichen grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten über Durchführung und Wirkungsweise tiergestützter Therapie.

Auf einen Blick

Zahlen & Fakten

frei

Teilnehmerplätze Teilnehmerplaetze

keine

Fortbildungspunkte Fortbildungspunkte

Leipzig

Lehrgangsort Lehrgangsort

Y1068

Bestellnummer Bestellnummer

Die wichtigsten Informationen

Details

Seminarbeschreibung

Mögliche Anwendungsbereiche der tiergestützten Therapie, persönliche Voraussetzungen und Kompetenzen für die pädagogische Arbeit mit Alpakas und Hunden, Grundkenntnisse der praktischen Arbeit in der tiergestützten Therapie, heilpädagogische Förderung durch Tiere in Kliniken, Heimen und Schulen, Vorstellung wissenschaftlicher Studien zur tiergestützten Therapie

Bausteine der tiergestützten Therapie:

  • Begegnung mit den Tieren
  • Einbeziehung der Familien in den therapeutischen Prozess
  • Erleben einer Urlaubs- und Freizeitatmosphäre

Referenten

Veronika Sprenger, Lehrerin an der OS Kötitz, Leiterin der „Tiergestützten Therapie mit Hunden und Alpakas in Coswig/Kötitz“

Zielgruppe

Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Erzieher, Altenpfleger, Sozialarbeiter und Schüler (der aufgeführten Berufsgruppen) ab 1. Ausbildungsjahr

Zugangsvoraussetzungen

Zeitraum

Sa, 18.05.2019, 7 Unterrichtseinheiten

Termine

Samstag, 18.05.2019, 10:00 - 16:00 Uhr

Gebühren

€ 140,00 Teilnahmegebühr

Seminarort

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Anmeldung und Beratung

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Telefon: 030 3982036-0

Telefon: 0800 2325233 (gebührenfrei)

Fax: 030 3982036-98

E-Mail: akademie@heimerer.de

Hier gibt es Unterstützung

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Allgemein

Für zahlreiche unserer Seminare stehen dir viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Dazu gehören:

- staatliche Bildungsprämie

- Förderung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

- Programme für Bundeswehrangehörige (BFD)

- Unterstützung durch Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

- weitere Fördermöglichkeiten