Weiterbildung Narbentherapie nach Lippold – fascio-visceral
Weiterbildung Detail

Narbentherapie nach Lippold – fascio-visceral

Weiterbildung

Du wirst eine neue wirkungsvolle und ganzheitliche Therapieform kennenlernen. Nach dem Basisseminar kannst du bereits erste Narbenpatienten aus den Bereichen der Orthopädie (Gelenknarben), Innere (Bauch- und Blinddarmnarben) und der Ästhetik (Gesichtsnarben) äußerst wirkungsvoll behandeln.

Auf einen Blick

Zahlen & Fakten

frei

Teilnehmerplätze Teilnehmerplaetze

25

Fortbildungspunkte* Fortbildungspunkte

München

Lehrgangsort Lehrgangsort

X9238

Bestellnummer Bestellnummer

Die wichtigsten Informationen

Details

Seminarbeschreibung

Wusstest du, das häufig mindestens einer deiner täglichen Patienten ein chronischer

Narbenpatienten ist? Hierzu zählen bis zu 80% unserer orthopädischen Dauerpatienten und 60% der multifunktionalen Schmerzpatienten. Narben, insbesondere tiefere und größere Körpernarben (Blinddarm-, Kaiserschnitt-, Schilddrüsennarben usw.), aber auch schon kleinere Narben hinterlassen innerhalb der Körpersysteme immense Störfelder und Gewebeläsionen, die unbehandelt immer funktionell problematisch sind.

Die betroffenen Gewebeebenen, darunter versteht sich das komplette Haut-, Fasziensystem, Muskel-, Nerven und Gefäßsysteme sind dann dysfunktional verklebt und triggern in alle möglichen Körpersysteme; meist jedoch in den Knochen- und Bandapparat, die Organ-, Gefäß- und Nervensysteme und deren dazugehörige Faszien. Kannst du dir vorstellen was das für das Körpersystem jedes Narbenträgers bedeutet? Viele deiner Patienten könnte so geholfen werden. Häufig, so zeigt es die tägliche Praxis, sind die triggernden Narben auch nicht zwingend frische und junge Narben (0 - 3 Jahre), sondern zeigen die entsprechende Problematiken, oft gerade bei älteren Narben (5 - 10Jahren) und alten Narben (ab 10 Jahren und älter). Meist sieht der Patient keinen unmittelbaren Zusammenhang mehr mit seiner alte Operation oder Verletzung und gibt dementsprechend dir auch keine Information.

Solche Läsionsketten sind häufig die Hauptursache chronischer Problematiken (20 Jahre alte Kaiserschnittnarbe macht chronische Ischialgie, alte Schilddrüsennarben macht Tennisellenbogen usw.). Kennst du nun eine entsprechende Testung, wonach du schnell herausfindest, ob dein Patient genau unter dieser Narbenproblematik leidet und seine Schmerzursache eine Narbenproblematik verursacht? Hast du dann eine entsprechende Therapie, die genau diese Problematik gezielt Abhilfe schaffen könnte?

Dies bieten wir dir bei uns hier mit dem Seminar. Hier lernst du als alles Wichtige zur Narbentherapie und wie du nach dem Seminar sicher Patienten mit Narbenproblematiken aufspüren und umfassend behandeln kannst. Mit der einzigartigen N- DER Narbentherapie kannst du Patienten mit Narben aller Art sofort behandeln und das bei frischen Narben bereits 12 Stunden postoperativ und Narben die auch älter als 50 Jahre und darüber sind.

Bist du neugierig geworden?

* für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie Masseure und med. Bademeister

Referenten

Svenja Lippold, Physiotherapeutin, Narbencoach

Zielgruppe

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure und med. Bademeister, Hebammen

Zugangsvoraussetzungen

Zeitraum

Fr, 13.12.2019 bis So, 15.12.2019, 25 Unterrichtseinheiten

Termine

Freitag, 13.12.2019, 15:00 - 20:00 Uhr

Samstag, 14.12.2019, 09:00 - 18:30 Uhr

Sonntag, 15.12.2019, 09:00 - 17:00 Uhr

Gebühren

€ 360,00 Teilnahmegebühr

Seminarort

Heimerer Akademie GmbH

Bayerstraße 73

80335 München

Anmeldung und Beratung

Heimerer Akademie GmbH

Hohmannstraße 7 b

04129 Leipzig

Telefon: 030 3982036-0

Telefon: 0800 2325233 (gebührenfrei)

Fax: 030 3982036-98

E-Mail: akademie@heimerer.de

Hier gibt es Unterstützung

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Allgemein

Für zahlreiche unserer Seminare stehen dir viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Dazu gehören:

- staatliche Bildungsprämie

- Förderung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter

- Programme für Bundeswehrangehörige (BFD)

- Unterstützung durch Rentenversicherungsträger und Berufsgenossenschaften

- weitere Fördermöglichkeiten